Unser Pastoralverbund


Papst Johannes Paul II. schrieb zum Abschluss des Jubiläumsjahres 2000:
„Vor der Planung konkreter Initiativen gilt es, eine Spiritualität der Gemeinschaft zu fördern“. Er führt uns damit zum Kern, zur Mitte dessen, was unsere Kirche ist: Wir sind Gemeinschaft des Glaubens, gerufen und zusammengeführt von Jesus Christus. Über Jahrhunderte war die Pfarrei die Bezugsgröße der Menschen und diese war gleichbedeutend mit der Dorfgemeinschaft. Heute hat sich unser Blick geweitet: Wir nehmen selbstverständlich weite Wege auf uns, wenn wir zur Arbeit fahren, einkaufen oder Amtliches erledigen müssen. Die Entwicklung bringt uns Vorteile, aber auch Nachteile. Doch haben wir kaum eine Alternative: Die Gesellschaft verändert sich. Die demographische Entwicklung ist nur ein Stichwort.
Auch an der Kirche geht diese Entwicklung nicht spurlos vorüber. Der von unserem Bischof ins Leben gerufene Pastorale Prozess ist eine Antwort darauf. In der gegenwärtigen Seelsorge genügt es nicht, das Vorhandene zu verwalten und zu organisieren. Es lohnt sich, den „Blick über den Kirchturm hinaus“ zu wagen. Dazu soll dieses Heft helfen. Sie erkennen auf den folgenden Seiten die Vielfalt der Kirche in Ihrem Pastoralverbund. Dieses Heft soll Ermutigung sein: Das Gelingen der Zusammenarbeit hängt im Wesentlichen von der Bereitschaft ab, sich füreinander zu öffnen, aufeinander zuzugehen und Aufgaben gemeinsam wahrzunehmen. Zugleich soll diese Broschüre eine Einladung sein: Priester und Gemeindereferenten können das Leben der Kirche allein nicht tragen. Sie werden immer mehr Prioritäten setzen und auch öfter Nein sagen müssen, nicht weil das, was ihnen abverlangt wird, nicht wichtig ist, sondern weil es schlicht nicht zu leisten ist. Die Kirche lebt durch die Kraft des Heiligen Geistes in den Priestern und den Laien. Gerade die unzähligen ehrenamtlichen Mitarbeiter leisten Großes und tragen die Kirche. Dies wird in der Zukunft wichtiger werden und zwar in allen Bereichen in der Katechese, Liturgie und der Caritas, gerade in einer Welt, die Gott und seine frohe Botschaft in Christus aus dem Blick verliert. Das Evangelium wirkt auch heute und wer es annimmt, dessen Leben verändert sich. Darum gilt das Wort des Petrus: „Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die euch erfüllt“(1 Petr 3,15f).
Papst Johannes Paul hat uns im Jahr 2000 das Wort mit auf den Weg gegeben, das Jesus den Fischern am See von Galiäa zugerufen hat: »Duc in altum!« - »Fahrt hinaus!« Dieses Wort erklingt heute für uns und lädt uns ein, dankbar der Vergangenheit zu gedenken, leidenschaftlich die Gegenwart zu leben und uns vertrauensvoll der Zukunft zu öffnen: »Jesus Christus ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit« (Hebr 13,8). Diese Gewissheit soll uns alle tragen.
Ihr
Pfarrer Dr. Michael Müller
Moderator des Pastoralverbundes Hl. Kreuz



Eine-Welt-Laden

Der Eine Welt Laden hat seinen Verkaufsstand an jedem ersten Wochenende eines Monats nach den Gottesdiensten geöffnet!

Rosenkranz

Wir beten das Rosenkranzgebet jeden Donnerstag um 19.00 Uhr in der Pfarrkirche Romsthal . Den Fatima-Rosenkranz beten wir um den 13. jeden Monats vor der jeweiligen Messe. Den genauen Termin können Sie den aktuellen Pfarrrmitteilungen entnehmen!

Seniorentreff

Jeden zweiten Dienstag im Monat treffen sich unsere Senioren zum Seniorentreff.

Mütter beten

Jeden 1. Donnerstag um 10.00Uhr Mütte beten für ihre Kinder und alle Kinder

Mütter hoffen und beten - für ihre Kinder
für alle Kinder.
Es war noch nie leicht, Mutter zu sein.
Immer war es mit großer Freude verbunden,
aber auch mit Schmerz und Mühe, mit Sorge
und Ohnmacht. Wo sollen wir Mütter
hingehen, mit unseren Sorgen und Nöten um
unsere Kinder.
Bringen wir sie im Gebet zu Jesus.
Denn Jesus sagte: „Wo zwei oder drei in
meinem Namen versammelt sind, da bin ich
mitten unter ihnen.“ Mt. 18,20
Paulus sagte: „Glaube an Jesus, den Herrn
und du wirst gerettet werden, du und dein
Haus.“ Apg. 16,31
Mütter mit Jesus sind also nicht allein, sie
werden getröstet – lernen Jesus kennen –
lernen, sich selbst anzunehmen – lernen
zu lieben – bekommen neue Kraft – trauen
ihm alles zu – lernen zu segnen und können
durchhalten.


Wir beten jeden
1. Donnerstag im Monat um 10.00 Uhr
in der Pfarrkirche
St. Franziskus in BSS - Romsthal